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Presseschau zu Alzheimer / Demenz und Pflege im November / Dezember 2014

Stand: 02.01.15, Artikel: 84

Dezember 2014

Das ändert sich zum Jahresbeginn bei Gesundheit und Pflege
Berlin – Ab Anfang des Jahres greifen einige Neuregelungen im Gesundheitswesen.
AERZTEBLATT.DE 30.12.14

Familienpflegezeit: Wer pflegt, verliert
Von Jörg Römer
Lohnersatz bei akutem Pflegebedarf von Angehörigen und Auszeit aus dem Job: So will ein Gesetz die Pflege von Angehörigen ab 2015 erleichtern. Doch die Regelung hat Schwachstellen und schließt viele Arbeitnehmer aus.
SPIEGEL Online 30.12.14

'Die an der Seite des Kranken verbrachte Zeit ist eine heilige Zeit'
Papst Franziskus schrieb Botschaft zum Welttag der Kranken 2015
KATH.NET 30.12.14

Neues Gesetz: Das bringt die Pflegereform
Von Carina Frey
Ein bisschen mehr für alle: Das verspricht die Bundesregierung mit dem kommenden Pflegestärkungsgesetz. Die notwendige Reform ist die Reglung aber nicht. Wem hilft sie dann?
SPIEGEL Online 29.12.14

Laumann fordert flächendeckende Tariflöhne für Pflegekräfte
AERZTEBLATT.DE 29.12.14

NRW-Ministerin will Pflegekassen für Alten-Quartiere heranziehen
AERZTEBLATT.DE 29.12.14

Weniger Bürokratie in der Pflege
Berlin – Ab Anfang 2015 können Einrichtungen auf eine neue Form der Pflegedoku­mentation umsteigen.
AERZTEBLATT.DE 22.12.14

Heim oder daheim? In Zukunft öfter beides
von Margarete van Ackeren und Barbara Esser
Bei der Pflege setzt die Bundesregierung verstärkt auf Kombi-Modelle: Familie plus Profis. Für die Altersgruppe Ü 80 soll es bald flächendeckend Tagesangebote geben
FOCUS-Online 22.12.14

Demenzkranken helfen Musik und Geschichten
Demenzkranke können sich oft noch zumindest an ihre Kindheit erinnern. Literatur und Musik aus "ihrer" Zeit hilft dabei und schafft schöne Momente. Einige Verlage unterstützen das bereits.
Von Roland Böhm
WELT Online 22.12.14

Diagnose Alzheimer - es trifft auch junge Menschen
Mit nur 36 Jahren bekam Jason Manthe die Diagnose Alzheimer. In einem bewegenden Bericht blickt seine Frau Kamara auf seine Krankengeschichte zurück.
BRIGITTE 19.12.14

Rückschlag für Roche und Morphosys
Mittel gegen Alzheimer gefloppt
Seit 14 Jahren forschen Roche und Morphosys gemeinsam an einem Mittel im Kampf gegen die neue Volkskrankheit Alzheimer. Doch die hochgesteckten Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Das Medikament scheiterte in Phase III.
ARD 19.12.14

Entbürokratisierung der Pflegedokumentation startet im Januar 2015
Ab Januar 2015 beginnt die bundesweite Implementierung der neuen Dokumentation in der Pflege. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat die IGES Institut GmbH gemeinsam mit der Expertin Elisabeth Beikirch mit der Einrichtung des Projektbüros zur flächendeckenden Umsetzung des Projekts "Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation" beauftragt.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 18.12.14

Wer hilft, braucht selbst auch Hilfe
Waschen, Anziehen, Essen, sich im Leben zurechtfinden - was für die meisten Menschen alltägliche Tätigkeiten sind, die ohne große Mühe gelingen, wird für Patienten mit Demenz zu einer wachsenden Herausforderung. Mit fortschreitender Erkrankung brauchen sie immer intensivere Unterstützung und Betreuung. Für pflegende Angehörige wird das oftmals zu einem Fulltime-Job.
PRESSEMITTEILUNG Friedrich-Schiller-Universität Jena 18.12.14

Grüne fordern Reform des Pflege-TÜV
Gesundheit/Antrag
Berlin: (hib/PK) Der sogenannte Pflege-TÜV hat nach Ansicht der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen versagt und muss grundlegend reformiert werden.
HIB Heute im Bundestag 18.12.14

Landeskabinett billigt Errichtung der Pflegekammer in Schleswig-Holstein
Kiel – Die Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein ist einen Schritt näher gerückt.
AERZTEBLATT.DE 17.12.14

Beistand statt Hilfe zum Sterben
Von Michael Brand
Der mediale Diskurs bildet die Debatte über die Sterbehilfe nicht ganzheitlich ab. Denjenigen, die Angst haben, allein sind, sich unter Druck fühlen, fehlt fast immer einer, der für sie spricht. Ein Gastkommentar.
TAGESSPIEGEL 16.12.14

Viele Pfleger sind mit Todkranken überfordert
In vielen Pflegeheimen herrscht Überforderung. Darf man Sterbende, die nicht mehr trinken wollen, verdursten lassen? Derartige Fragen quälen Pflegekräfte.
WELT Online 16.12.14

NRW will Palliativversorgung in Pflegeheimen verbessern
AERZTEBLATT.DE 16.12.14

Pflegeheimbewohner und Pflegekräfte zu Besuch bei Huml - Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Gute Pflege muss sichergestellt werden
Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml setzt auf den persönlichen Dialog mit pflegebedürftigen Menschen und Pflegekräften.
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 16.12.14

Kammerpräsidenten erklären einstimmig: „Töten ist keine ärztliche Aufgabe“
Berlin – Die Präsidenten aller Landesärztekammern stellten heute in Berlin gemeinsam und geschlossen klar, dass die Tötung von Patienten, auch wenn sie auf deren Verlangen erfolgen würde, sowie die Beihilfe zum Suizid nicht zu den Aufgaben eines Arztes gehören.
AERZTEBLATT.DE 12.12.14

„Ärzte leisten Hilfe beim Sterben, aber nicht zum Sterben“
Berlin. Die Berufsordnungen der Ärztekammern formulieren einheitlich und bundesweit, dass es die Aufgabe von Ärzten ist, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen, Leiden zu lindern und Sterbenden Beistand zu leisten (§ 1(2) MBO). Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die gegenwärtige Debatte über eine mögliche gesetzliche Regelung der Sterbehilfe in Deutschland bekräftigen die Ärztekammern, dass die Tötung des Patienten, auch wenn sie auf dessen Verlangen erfolgt, sowie die Beihilfe zum Suizid nicht zu den Aufgaben des Arztes gehören.
MITTEILUNG des Vorstandes der Bundeskärztekammer 12.12.14

Pflegebedürftige: Betroffene sind mit Gutachten zufrieden
Osterloh, Falk
86 Prozent der Pflegebedürftigen waren im Jahr 2013 mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zufrieden.
Deutsches Ärzteblatt 2014; 111(50) 12.12.14

Mediziner: "Bürger sind übers Sterben oft schlecht informiert"
Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DPG), Lukas Radbruch, wirbt dafür, die Bevölkerung mehr als bisher über die Angebote der Palliativ- und Hospizversorgung aufzuklären.
EVANGELISCH.DE 10.12.14

28 Prozent der Deutschen haben Patientenverfügung ausgefüllt
AERZTEBLATT.DE 10.12.14

Deutlicher Anstieg bei Patientenverfügungen
Praktisch alle Bürger haben bereits von der Möglichkeit einer Patientenverfügung gehört. Inzwischen haben 28 Prozent der Bürger eine Patientenverfügung verfasst; von den 60-Jährigen und Älteren ist es mehr als jeder zweite.
Allensbacher Kurzbericht 10.12.14 (4 Seiten, PDF-Format)

Neuregelungen im Jahr 2015 im Bereich Gesundheit und Pflege
Zum 1. Januar 2015 treten im Bereich Gesundheit und Pflege wichtige Änderungen in Kraft. Hier geben wir Ihnen einen Überblick:
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 10.12.14

Expertenworkshop: Von der Pflegegesetzgebung zum praktischen Erfolg
Kurz vor Inkrafttreten der neuen Regelungen des Pflegestärkungsgesetzes zum 1. Januar 2015 treffen sich heute Experten der Kostenträger und Leistungserbringer mit Wissenschaftlern und Interessenvertretern von Pflegebedürftigen und Angehörigen zu einem Pflegeworkshop des Bundesministeriums für Gesundheit in Berlin. Der Workshop dient dazu, für die Umsetzung der Regelungen aus dem Pflegestärkungsgesetz praktikable Wege und sachgerechte Lösungen vor Ort zu entwickeln, um die Situation von Pflegebedürftigen, von Angehörigen und Menschen, die in der Pflege arbeiten, deutlich zu verbessern.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 09.12.14

Gewalt in der Pflege verhindern
Repräsentative Bevölkerungsbefragung des ZQP: Nur ein Drittel der Deutschen sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Vermeidung von Gewalt gegen ältere und pflegebedürftige Menschen
PRESSEMITTEILUNG Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) 09.12.14

Zu teuer und zu unrentabel: Pläne für Demenzdorf in Alzey sind auf Eis gelegt
Von Thomas Ehlke
ALLGEMEINE ZEITUNG 09.12.14

Sterbehilfe: Ich möchte nicht 'gestorben werden'
„Ich werde alt. Aber ich möchte weder umgebracht werden noch mich selber umbringen. Ich verurteile ganz klar jeden auch noch so gut gemeinten Versuch, mich davon zu überzeugen, meinen Todeszeitpunkt selber zu wählen.“
Gastbeitrag von Stefan Fleischer
KATH.NET 08.12.14

Medizinrechtler: Patientenverfügung wird überbewertet
Nur eine Minderheit auch älterer Menschen hat eine schriftliche Patientenverfügung. Juristen sind allerdings der Auffassung, dass auch eine schriftliche Erklärung des Betroffenen längst nicht alle Probleme löst.
Ärzte Zeitung, 08.12.14

Vom Schreibtisch ans Krankenbett
Bundestag verabschiedet Gesetz zur Familienpflegezeit. Opposition kritisiert »Einknicken vor der Wirtschaft«?
Das Parlament Nr. 50-51 / 08.12.14

Zu wenig wohnortnahe hochwertige Versorgung von Demenzkranken
Düsseldorf/Münster – Die Ärztekammern in Nordrhein-Westfalen wollen das Versorgungs- und Hilfenetzwerke für Menschen mit Demenz und deren Angehörige enger knüpfen.
AERZTEBLATT.DE 05.12.14

Demenz oft unterdiagnostiziert
AERZTEBLATT.DE 05.12.14

Gesetz zur Familienpflegezeit verabschiedet
AERZTEBLATT.DE 04.12.14

Bundestag verabschiedet Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf
Der Deutsche Bundestag hat heute (Donnerstag) den Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf in zweiter/dritter Lesung verabschiedet. Mit diesem Gesetzentwurf werden die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes und des Familienpflegezeitgesetzes enger miteinander verzahnt und weiterentwickelt. Pflegende Angehörige werden dadurch spürbar entlastet.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) 04.12.14

MDS: Pflegebedürftige sind mit Gutachten zufrieden
Anm.: Die Studienergebnisse bedeuten leider nicht zugleich, dass die Befragten auch mit dem Ergebnis der Gutachten zufrieden waren. Das wäre auch eine Untersuchung wert...
AERZTEBLATT.DE 04.12.14

Sterbehilfe: Von der Angst, anderen zur Last zu fallen
SUEDWEST-PRESSE 03.12.14

Pflege-Auszeit auch bei kranken Kindern in Klinik
AERZTEBLATT.DE 03.12.14

Grünes Licht für neues Pflegezeitgesetz
Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Berlin: (hib/AW) Der Familienausschuss hat das von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) vorgelegte Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf (18/3124) in geänderter Fassung gebilligt.
HIB Heute im Bundestag 03.12.14

Immer mehr Menschen sterben einsam
Die Zahl der Bestattungen „von Amts wegen“ steigt stark an
KATH.NET 02.11.14

Bundesgesundheitsminister Gröhe: "Vielfalt der Pflege sichtbar machen"
Start des Magazins "Pflegewelten"
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 02.12.14

2017 soll neuer Pflegebegriff kommen
Petitionsausschuss
Berlin: (hib/HAU) Ab 1. Januar 2017 soll es einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff geben. Das machte Ingrid Fischbach (CDU), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, am Montag vor dem Petitionsausschuss deutlich.
HIB Heute im Bundestag 01.12.14


November 2014

Demenz: Vom Problemfall zur Chance
Richter-Kuhlmann, Eva
Bislang bedeuten Demenzpatienten eine Störung des normalen Krankenhausalltags. Pilotprojekte erproben Verbesserungen.
Deutsches Ärzteblatt 2014; 111(48), 28.11.14

Alzheimerdemenz: Einnahme von Benzodiazepinen fördert Manifestation
Meyer, Rüdiger
Deutsches Ärzteblatt 2014; 111(48), 28.11.14

Diakonie: Pflegeausbau statt Sterbehilfe
Die Diakonie Deutschland setzt sich für einen Ausbau der Pflege Totkranker ein. Dafür würden weit mehr als die von der Regierung veranschlagten 200 Millionen Euro benötigt, erklärte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie am Mittwoch in Berlin.
PRO-Medienmagazin 27.11.14

Psychische Leiden rücken als Todesursache mehr in den Fokus
AERZTEBLATT.DE 27.11.14

Todesursachen: Mehr Menschen sterben an psychischen Erkrankungen
SPIEGEL Online 27.11.14

Zahl der Todesfälle im Jahr 2013 um 2,8 % gestiegen
Wiesbaden – Im Jahr 2013 verstarben in Deutschland insgesamt 893.825 Menschen, davon 429.645 Männer und 464.180 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist damit die Zahl der Todesfälle gegenüber dem Vorjahr um 2,8 % angestiegen.
PRESSEMIITEILUNG Statistisches Bundesamt 27.11.14

Warum hat Oma so schlechte Zähne?
Weder Zahnärzte noch Pfleger sind auf die Bedürfnisse geistig verwirrter und körperlich gebrechlicher Menschen eingestellt. Krankenkasse fordert einen Behandlungsstuhl pro Heim
TAZ 26.11.14

Demenzkranke nicht nur aus dem medizinisch-pflegerischen Blickwinkel betrachten
AERZTEBLATT.DE 26.11.14

Hirnforscher lokalisieren Pforte zum menschlichen Gedächtnis
Einem internationalen Team unter der Federführung von Forschern der Universität Magdeburg und des DZNE ist es gelungen, den Entstehungsort von Erinnerungen mit bislang unerreichter Genauigkeit zu bestimmen.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) 26.11.14

Studie benennt Defizite bei der Versorgung Sterbender in Pflegeheimen
Gießen – Sterbende in Pflegeheimen in Deutschland werden sehr unterschiedlich versorgt.
AERZTEBLATT.DE 25.11.14

Lob und Kritik für neues Pflegezeitgesetz
Berlin – Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) sieht sich beim Entwurf ihres Gesetzentwurfes „zur besseren Vereinbarkeit von Familien, Pflege und Beruf“ von Ex­perten und Interessenvertretungen bestätigt.
AERZTEBLATT.DE 25.11.14

Krankenkassen-Studie: Zahnarztversorgung ist in Pflegeheimen mangelhaft
SPIEGEL Online 25.11.14

Barmer GEK Pflegereport 2014: Pflegebedürftige sind zahnmedizinisch schlecht versorgt
Berlin. Bei der Zahngesundheit pflegebedürftiger Menschen liegt einiges im Argen. Sie werden deutlich seltener zahnmedizinisch versorgt als nicht Pflegebedürftige. Das ist das zentrale Ergebnis des neuen Barmer GEK Pflegereports, der heute in Berlin vorgestellt wurde.
PRESSEMITTEILUNG Barmer GEK 25.11.2014

Zahl der Pflegebedürftigen steigt auf 2,5 Millionen
Berlin – Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt weiter an.
AERZTEBLATT.DE 25.11.14

Pflegebeauftragter fordert Stopp der Pflegenoten
AERZTEBLATT.DE 25.11.14

Pflegenoten gescheitert - mehr Transparenz für Verbraucher schaffen
Positionspapier des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung Staatssekretär Karl-Josef Laumann
3 Seiten, 25.11.14

Neues Pflegezeitgesetz: Kaum mehr als Kosmetik
Die Familienministerin will die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf erleichtern. Doch die geplante Familienpflegezeit bedeutet für kleinere Unternehmen ein kaum kalkulierbares Risiko. Die wahren Probleme der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege löst das Vorhaben ohnehin nicht.
PRESSEMITTEILUNG Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. 25.11.14

Umfassende aktuelle Studie zum Sterben in Einrichtungen der stationären Pflege offenbart erhebliche Mängel
Gießen. Trotz starker Unterschiede zwischen einzelnen Anbietern ist die Versorgung Sterbender in Deutschland in den Pflegeheimen nach wie vor problematisch
PRESSEMITTEILUNG TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH 24.11.14

Überwiegend Lob für neues Pflegezeitgesetz
Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Berlin: (hib/AW) Der von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) vorgelegte Gesetzentwurf „zur besseren Vereinbarkeit von Familien, Pflege und Beruf“ (18/3124) stößt bei Experten und Interessenvertretungen auf überwiegend gute Resonanz.
HIB Heute im Bundestag 24.11.14

Pflegepersonal steht nachts im Krankenhaus oft vor großen Herausforderungen
Witten/Herdecke – Das Pflegepersonal muss heute beim Nachtdienst im Krankenhaus oft sehr viel anspruchsvollere Aufgaben bewältigen als vor einigen Jahren.
AERZTEBLATT.DE 24.11.14

Ältere bei guter Gesundheit
Arbeit und Soziales/Antwort
Berlin: (hib/CHE) Ihren Gesundheitszustand schätzen immer mehr ältere Menschen als gut oder sehr gut ein. Das geht aus einer Antwort (18/3127) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/2830) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.
HIB Heute im Bundestag 24.11.14

Totensonntag: Vom Ende her gedacht
von Claudia Keller
Den Tod sollten wir aus der Mitte des Lebens gestalten: Ein gutes Leben ist die beste Vorsorge für ein gutes Sterben. Überlegungen zum Totensonntag.
TAGESSPIEGEL 23.11.14

Autonomie und Menschenrechte am Lebensende
Einzigartige Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg an der FAU
Während die Öffentlichkeit über das Pro und Kontra des assistierten Suizids diskutiert, wird eine entscheidende Frage in den Hintergrund gedrängt: Wie können Menschen in ihrer letzten Lebensphase in Würde und unter Respekt ihrer Autonomie leben?
PRESSEMITTEILUNG Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 21.11.14

In Würde altern für alle
In Berlin leben 40.000 Migranten im Rentenalter - Tendenz steigend. Eine Tagung zeigt, dass es mehr kultursensible Altenpflege braucht
TAZ 20.11.14

Alzheimer: Molekulare Signale versetzen Hirnzellen in Hektik
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE)
Alzheimer schädigt das Nervensystem auf vielfältige Weise. Denn die Krankheit erfasst neben den Neuronen auch andere Zellen des Gehirns.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) 19.11.14

Studie: Indikation für Sondenernährung ist streng zu handhaben
IMABE: „Ärzte müssten lernen, Nein zu sagen, wo das Wohl des Patienten es erfordert“
IMABE Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik 18.11.14

Forderungen nach Nachbesserung beim Pflege-TÜV
Berlin – Gesundheitsexperten von Union und SPD haben sich für Nachbesserungen bei der Benotung der Pflegeheime ausgesprochen.
AERZTEBLATT.DE 17.11.14

Huml dringt auf deutliche Korrekturen am Pflege-TÜV - Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin begrüßt Reformbereitschaft bei CDU und SPD
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 17.11.14

Der Pflege-TÜV fällt durch
Von Claudia Kade
Das Notensystem für Pflegeheime stellt die Situation viel zu positiv dar, erfolgt nach teils absurden Kriterien – und führt Betroffene und ihre Angehörigen in die Irre
WELT AM SONNTAG 16.11.14

Wir bauen uns ein Gehirn
Die neurobiologische Forschung kämpft mit riesigen Datenmengen. Bei der Analyse helfen sollen nun vor allem die Crowd–Internetnutzer, die spielerisch Teile des Puzzles lösen
Von Vivien Marx
DIE WELT 15.11.14

Selbsttötung nicht als 'Akt wahrer menschlicher Freiheit' verklären
Deutscher Bundestag diskutierte über Sterbehilfe – Neuregelung für 2015 geplant
KATH.NET 14.11.14

Opposition und Verbände kritisieren Pflegezeit als unzureichend
AERZTEBLATT.DE 14.11.14

Patientenschützer fordern Stufenmodell für Familienpflegezeit
Zu der heute eingebrachten Änderung des Familienpflegezeit-Gesetzes erklärt der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch:
Berlin. "Schon jetzt sind die Familien der größte Pflegedienst in Deutschland. Für viele Angehörige ist die Belastungsgrenze weit überschritten.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Stiftung Patientenschutz 14.11.14

Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf in erster Lesung im Bundestag
Im Deutschen Bundestag fand heute (Freitag) die erste Lesung des Gesetzentwurfs zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf statt. Mit diesem Gesetzentwurf werden die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes und des Familienpflegezeitgesetzes enger miteinander verzahnt und weiterentwickelt. Pflegende Angehörige werden dadurch spürbar entlastet.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) 14.11.14

Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege hat sich konstituiert
Unter der Leitung von Generalsekretär Dr. Peter Tauber hat sich der Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege der CDU Deutschlands konstituiert. Jens Spahn wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt.
PRESSEMITTEILUNG CDU Deutschland 14.11.14

Hirnerkrankungen: Computermodell von Nervenzellen gibt Einblicke in Verbindungsprobleme
Bei Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson ist die Kommunikation zwischen Nervenzellen gestört. Wie Bonner Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankung (DZNE) jetzt im Fachjournal „Neuron“ berichten, lassen sich diese Verbindungsprobleme auf Veränderungen in der Gestalt der Nervenzellen zurückführen.
PRESSEMITTEILUNG (IDW) Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) 14.11.14

Huml dringt auf bessere Pflegeausbildung - Bayerns Pflegeministerin: Praxisanleitung der Auszubildenden muss gestärkt werden
Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml unterstützt die Forderung von Pflege-Auszubildenden nach einer besseren Praxisanleitung.
PRESSEMITTEILUNG Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege 13.11.14

Sterbehilfe: Mehrheit der Deutschen fühlt sich schlecht informiert
Zentrum für Qualität in der Pflege fordert mehr Information und Beratung zur Palliativversorgung
PRESSEMITTEILUNG Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) 12.11.14

Erleichterungen für Pflege in Familien
Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Gesetzentwurf
Berlin: (hib/AW) Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) will bessere Rahmenbedingungen für die Betreuung von pflegedürftigen Menschen in ihren Familien schaffen. Dies sieht der Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ (18/3124) vor, mit dem das Familienpflegezeit- und das Pflegezeitgesetz weiterentwickelt werden sollen.
HIB Heute im Bundestag 12.11.14

Lasst die Menschen würdig altern und sterben!
Tod und Alter werden oft verdrängt. Doch die Ereignisse der vergangenen Tage haben gezeigt: Wir brauchen eine Debatte über Sterbehilfe und Pflegestandards.
von Martin Klingst
ZEIT Online 10.11.14

Pflegenotstand: Klage beim Verfassungsgericht eingegangen
AERZTEBLATT.DE 10.11.14

Wie sich die Pflege von Familienangehörigen auf den Beruf auswirkt
AERZTEBLATT.DE 10.11.14

Verfassungsklage: Aufschrei gegen den Pflegenotstand
Sieben Beschwerdeführer klagen vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die Zustände in deutschen Altenheimen.
Von Heribert Prantl
SUEDDEUTSCHE.DE 08.11.14

Ihr Forum: Was kann der Staat tun, um für eine menschenwürdige Pflege in Altersheimen zu sorgen?
SUEDDEUTSCHE.DE 08.11.14

Pflegenotstand: Kläger wollen bessere Pflege per Verfassungsbeschwerde erzwingen
SPIEGEL Online 08.11.14

VdK-Verfassungsbeschwerde für menschenwürdige Pflege eingereicht
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. So steht es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Es ist das elementarste Recht, das wir haben. Doch in Pflegeheimen kommt es leider viel zu oft zu Verstößen gegen dieses Grundrecht. Dem können und wollen wir nicht länger zusehen. Deshalb haben sieben Betroffene mit Unterstützung des Sozialverbands VdK Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingelegt, um gegen die Verletzungen der Grundrechte in deutschen Pflegeheimen vorzugehen“, erklärt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.
PRESSEMITTEILUNG Sozialverband VdK 08.11.14

Mehr Geld für 2,6 Millionen Pflegebedürftige
AERZTEBLATT.DE 07.11.14

Gute Nachricht für Pflegebedürftige: 2,4 Milliarden Euro mehr für die Pflege
Jetzt bei der Pflegeberatung über die neuen Leistungen informieren
Der Bundesrat hat heute das Pflegestärkungsgesetz gebilligt. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2015 in Kraft und verbessert die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Gesundheit (BMG) 07.11.14

Mehr Hilfe für Pflegebedürftige
Die Länder haben in ihrer Plenarsitzung am 7. November 2014 das Pflegestärkungsgesetz gebilligt. Es kann damit dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt werden.
BUNDESRAT Plenum kompakt 07.11.14

Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern
Die Länder haben in ihrer Plenarsitzung am 7. November 2014 einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf beraten.
BUNDESRAT Plenum kompakt 07.11.14

Fachkräftemangel bei gleichzeitig wachsender Belastung durch innerfamiliäre Pflegefälle
Berlin – Experten diskutieren über die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege auf der Berliner Pflegekonferenz am 12. November 2014
Die Kinderbetreuung hat in den vergangenen Jahren oft im Mittelpunkt gestanden, wohingegen die Pflege vielfach noch als Tabuthema gilt. Dabei wächst die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland dramatisch.
PRESSEMITTEILUNG spectrumK GmbH 07.11.14

Online-Portal: Hilfe bei der Auswahl eines Pflegedienstes
EB
Pflegebedürftige und Angehörige können sich unter www.weisse-liste.de/pflegedienst über das Angebot und die Servicequalität von circa 13 000 Pflegediensten bundesweit informieren und auch vorab kalkulieren, welche Kosten auf sie zukommen
Deutsches Ärzteblatt 2014; 111(45) 07.11.14

Medizinischer Dienst begrüßt Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige
AERZTEBLATT.DE 06.11.14

WHO warnt vor Folgen alternder Bevölkerung für Gesundheitssysteme
AERZTEBLATT.DE 06.11.14

Alzheimer: „Doppelarmiger“ Antikörper überwindet Blut-Hirn-Schranke
AERZTEBLATT.DE 06.11.14

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